28
09
2011

Kathedrale
hat ca. 350.000 Einwohner ist angeblich die schönste Stadt Perus und war die Hauptstdt der Inkas. Hier gibts jede Menge Präkolumbianischer und kolionaler Sehenswürdigkeiten. Heute Mittag is die Sonne rauskommen, also hab i mich mal so durch dir Stadt treiben lassen. Echt schön hier. Überall enge Gassen mit den geschnitzten Holzbalkonen. Die Katedrale is von innen echt überwältigend, is eine der grössten in Südamerika. Sowas hab i nu nie gsehn, die Seitenschiffe sind quasi wieder eigene Kirchen.
Is kein Vergleich zu den anderen bisher gesehenen Städten. Alles natürlich viel touristischer, überall Souveniershops, Handwerkskunst, etc. zu kaufen. Sogar an Mäci haums am Hauptplatz, nur sieht man net. Die Shops haben alle keine Werbung an der Fassade, um die Altstadt net zu verschandeln. Überall wurdelts, alle 3 Meter wollen einem die Schuhe putzen, Karten, Massagen, Touren, Panflöten CD´s und Hauben verkaufen, des is a bissl lästig des war bisher nie so. Mittag hab i ma dan in einem Einheimischen Beisel a Mittagsmenü gekauft. Um 5 Soles (1,3€) a 1/4 Grillhändl mi Pommes, Getränk uns Salat. Des is quasi DAS Nationalgericht 😉 daneben in den Touristenbeisl zahlst für an Kaffee scho 9 Soles, oder a Big Mac Menü kostet 20 Soles 🙂 do stimmt des verhältnis überhaupt net. Am Abend is dann am Hauptplatz voi zugegangen. Da war die Zieleinfahrt der „Camino del Inca Rally“

Plaza de Amas
Temperatur: 11 °C
Luftfeuchte: 71%
Wolken: scattered clouds
Wind: 6km/hr
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Kategorien : CUSCO, PERÚ, Tagebuch
28
09
2011

Mittagspause
jetzt reichts wirki mitn Busfahren. Nach einer kurzen Nacht in Ayacucho gings um 7uhr früh im strömenden Regen Richtung Andahuaylas los. I glaub Ayacucho wär auch ganz nett zum anschauen gwesen. Zuerst gings durch Grasbewachsene Hügellandschaften über einen Pass (4.200m) hinunter ins warme und fruchtbare Pampastal.

Bauernhöfe im Pampas-Tal
Überall Bauernhöfe, alles ist grün, Papayas, Zuckerrohr, Bananen… wachsen hier dann wieder hinauf auf 4.800m über einen Pass mit nigelnagelneuer asphaltierter Strasse hinunter nach Andahuaylas. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, welche Gerüche sich in so einem Bus breitmachen können. Leute mit Hühnern und Meerschweinchen am Schoß. Und ein Typ rechts von mir, hat sich 10std. durchgehend Cocablätter hineingestopft. Nach 10Std. umsteigen in den nächsten Bus nach Cusco. Diesesmal ein Nachtbus, in dem man natürlich supi schlafen kann wenns weitere 11std über Schotterpisten geht. Um 6Uhr früh, fix und fertig bin i in Cusco angekommen. Also mitn Taxi mal in die Altstadt. Um 6 hab i ma mal ein Cafe gesucht, gefrühstückt. mmmm. Dann hab i mi mal mit dem gesamten Gepäck im strömenden Regen auf Zimmersuche begeben. Do is die Motivation am Höhepunkt angelangt:-)
Jetzt bin i da, Die Stadt is aufn 1.Blick wunderschön. Sitzt jetzt im Zimmer, und werd jetzt mal 1 std. schlafen, vielleicht hörts ja auf zu regnen.
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